Westfalen als Auswanderungsland zwischen 1200 und 1900
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Westfalen in Amerika – Amerikanetz
Weitere Informationen: 100 Jahre Westfälischer Industrieklub Ähnliche Beiträge: „Haus und Hof westfälischer Bauern“ von Josef Schepers Hermann Pepper. Ein westfälischer Waffenhändler in Antwerpen im 16. Jahrhundert 175 Jahre St. Josephs-Hospital Warendorf Die existenzbedrohende Krise von Claas zu Beginn der 1970er Jahre
Von Ralf Keuper Wenn man von Fürstenberg absieht, das an der Grenze zu Westfalen liegt, hat es in unserer Region keine größere Porzellanmanufaktur gegeben. Dafür aber stammen einige Porzellanmaler, ja sogar einer der bedeutendsten Porzellan-Fabrikanten Deutschlands von hier. Philipp Rosenthal wurde 1855 als Sohn eines Porzellanhändlers in Werl geboren. Auf Wikipedia heisst es weiter: Rosenthal…
Quelle / Link: 150 Jahre Ressource zu Soest. Festschrift herausgegeben vom Vorstand der Gesellschaft mit einem Vorwort von Senator a.D. D. Dr. Schwartz, Oktober 1953 (Online abrufbar) Ähnliche Beiträge: Landesbewußtsein in Westfalen im Mittelalter (Peter Johanek) Leben in der Arbeitslandschaft. Narrationen des Ruhrbergbaus. Bestandsaufnahme und Perspektiven Meine Kindheit im Ruhrgebiet Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung Märkischer Kreis, Kreis…
Dieser Name der Westfalen wurde in einem längeren Prozess vom 9. bis zum 13. Jh. zur Bezeichnung des gesamten Raumes zwischen Rhein und Weser und verdrängte den Namen der Engern völ- lig aus diesem Bereich. Obwohl dieser Raum keine naturräumliche Einheit dar- stellt, erhielt er zunehmend durch wirt- schaftliche Verflechtungen innere Kohä- sion. Vom frühen…
Der Siedlinghauser Kreis wurde vom Landarzt Franz Schranz (* 1894 in Bad Wurzach; † 1961 in Siedlinghausen), der 1921 in das kleine Dorf Siedlinghausen bei Winterberg zog, initiiert. Dabei handelte es sich um eine Art Privatzirkel, der einen gewissen Einfluss auf die gesellschaftswissenschaftliche Diskussion in ganz Deutschland hatte. Der Freundeskreis traf sich in Siedlinghausen zum Zwecke wissenschaftlicher, politischer und künstlerischer…
In der ersten Hälfte der 1850er Jahre haben Schürfarbeiten im Wiehen- und im Wesergebirge umfangreiche Eisensteinvorkommen nachgewiesen, die nach Einschätzung der preußischen Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung in den Kreisen Minden und Lübbecke eine ansehnliche Eisenproduktion erwarten ließen. Am 27. Februar 1856 berichtete die in Berlin erscheinende Zeitung „Provinzial-Correspondenz“, dass „im Wiehengebirge und zwar in der…