Ähnliche Beiträge
Im Anfang war die Woort. Flurnamen in Westfalen
VonRolevinckFlurnamen wie Woort, Esch, Geist, Kamp, Brink, Waldemei oder Kopp wurden zumeist mündlich durch die Jahrhunderte gereicht und geben heute nicht selten Rätsel auf. Sie spiegeln vergangene Sprach- und Alltagswelten wider. Außerdem weisen sie indirekt auf den Wandel von Natur und Landschaft hin. An den Flurnamen ist abzulesen, wie die Menschen der ländlichen Gesellschaft ihre…
Brot mit Tradition – Pumpernickel „Das schwarze Gold Westfalens“
VonRolevinckÄhnliche Beiträge: „Pumpernickel. Das schwarze Brot der Westfalen“ von Carin Gentner Westfalens älteste Schulen Maschinenbau: Westfalens Stärke Dortmund: Startup-Hochburg Westfalens
Flügel über dem Revier
VonRolevinckDer Brieftaubensport war einst das Hobby der Bergleute – ein Stück Freiheit für Menschen, die ihr Leben unter Tage verbrachten. Heute kämpft die Szene ums Überleben, während in China Millionen für Spitzentauben gezahlt werden. Eine Geschichte über Tradition, Strukturwandel und die Frage, was von einer Arbeiterkultur bleibt, wenn die Arbeit verschwindet. Wer das Ruhrgebiet verstehen…
Klosterkirche Sankt Petri in Oelinghausen (Arnsberg) – die schönste Barockkirche von Nordrhein-Westfalen
VonRalf KeuperÄhnliche Beiträge: Startup-Verzeichnis NRW – Gesonderter Blick auf Westfalen Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Filmdokumentation) Als die Reliquien der Heiligen drei Könige nach Arnsberg kamen Venture Capital für IKT-Startups in Nordrhein-Westfalen (NRW) – Zahlen, Fakten, Bedeutung
Geschichte | Kultur | Kunst | Regionen und Städte | Verkehr, Infrastruktur und Logistik | WirtschaftLeben in der Arbeitslandschaft. Narrationen des Ruhrbergbaus. Bestandsaufnahme und Perspektiven
VonRolevinckVon Ralf Keuper Vom 1. bis 2. März fand in Dortmund die Tagung Leben in der Arbeitslandschaft. Narrationen des Ruhrbergbaus. Bestandsaufnahme und Perspektiven statt, die vom Fritz-Hüser Institut und dem LWL-Industriemuseum organisiert wurde. Zum Tagungsinhalt: Die interdisziplinäre Tagung wird ein breites Spektrum an Perspektiven zur Repräsentation und Inszenierung des Ruhrgebiets als Bergbauregion in den Blick nehmen:…
Das (freiweltliche) Damenstift Nottuln
VonRolevinckAuszug: Die Nottulner Kirche wird urkundlich stets als Pfarrkirche (ecclesia parrochialis) bezeichnet (WKB 2 S. 150). Die Baulast trug dementsprechend das Kirchspiel. Aus dieser Tatsache geht hervor, daß das Kloster bzw. Stift nur jüngere Rechte an der Kirche besaß als das Kirchspiel und daß die Gründung des Frauenklosters an einer bereits bestehenden Kirche erfolgte. Im…
