Frank Gehrys Museum Marta
VonRolevinck
Von Ralf Keuper Im 17. und 18. Jahrhundert unterhielten die Münsteraner Fürstbischöfe in Sassenberg im Kreis Warendorf eine Residenz. Besonders unter Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen (1650-1678) erlebte Sassenberg eine glanzvolle Zeit. Hier fanden Treffen mit fremden Fürsten, darunter Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, und diplomatische Verhandlungen statt. Entsprechend dem Zeitgeschmack wurde damals die Burg…
Rudolf Schock singt das „Westfalenlied“ begleitet von den Berliner Symphonikern unter Werner Eisbrenner (Aufn. Nov. 1971) Ähnliche Beiträge: Der gotische Klang – Dokumentation über die Orgel der St. Andreaskirche in Ostönnen Das LWL-Museum für Archäologie in Herne stellt sich vor (Film) Westfälische Zeitschrift online Hethis – die erste Klostergründung im alten Sachsen
Von Ralf Keuper Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Schlacht am Teutoburger Wald als Netflix-Serie verfilmt wurde. Mit „Barbaren“ hat das Warten ein Ende. Jedoch scheiden sich an der Serie die Geister. Für die einen ist es bestenfalls gehobener Kitsch[1]Archäologen schauen Serie Barbaren: Varusschlacht auf Netflix, für die anderen ein Film,…
Von Ralf Keuper Ein ausgesprochen lesenswerter Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 21./22. Januar 2012 setzt die Firmengeschichte der WestLB mit der Architektur ihrer Bauten in Beziehung. Erzählt wird dabei u.a. die Entstehungsgeschichte des ersten markanten Baus der WestLB am Aasee in Münster. Ludwig Poullain, der nach wie vor streitbare erste Vorstandsvorsitzende der WestLB war…
Egon Erwin Kisch gilt als Begründer der literarischen Reportage. Bekannt wurde er mit seiner 1924 veröffentlichten Reportagesammlung mit dem Titel Der rasende Reporter . Dem darin enthaltenen Bericht über das Hochofen- und Stahlwerk des Bochumer Vereins stellt Ulrike Robeck zeitgenössische Fotografien der Werksanlagen gegenüber. Bei der Konfrontation der beiden Darstellungsweisen werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich,…
Flurnamen wie Woort, Esch, Geist, Kamp, Brink, Waldemei oder Kopp wurden zumeist mündlich durch die Jahrhunderte gereicht und geben heute nicht selten Rätsel auf. Sie spiegeln vergangene Sprach- und Alltagswelten wider. Außerdem weisen sie indirekt auf den Wandel von Natur und Landschaft hin. An den Flurnamen ist abzulesen, wie die Menschen der ländlichen Gesellschaft ihre…