Geschichte des Instituts für Zeitungsforschung in Dortmund

Das Institut für Zeitungsforschung in Dortmund ist eine der größten Sammlungen historischer und aktueller Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland und damit eine bedeutende Forschungseinrichtung der Zeitungswissenschaft. Das Institut verfügt über die Sondersammelgebiete Flugschriften, Plakate, Karikaturen und eine kommunikationswissenschaftliche Fachbibliothek. Als geistiger Vater des Instituts gilt Karl d’Ester.

Es gibt die Schriftenreihe Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung heraus und beschäftigt sich unter anderem mit der Erforschung der Presse im Nationalsozialismus(NS-Presseanweisungen der Vorkriegszeit. Edition und Dokumentation, München 1984-2001) und der Exilpresse.

Das Institut geht zurück auf die seit 1907 wachsende Zeitungssammlung des ersten Direktors der Stadtbibliothek Dortmund, Erich Schulz, und wurde in Zusammenwirken mit dem Niederrheinisch-Westfälischen Zeitungsverleger-Verein 1926 als Westfälisch-Niederrheinisches Institut für Zeitungsforschung gegründet. Heute ist es – neben unter anderem der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund – eine selbständige Einrichtung im Geschäftsbereich Bibliotheken der Kulturbetriebe Dortmunds (Quelle: Wikipedia).

Weitere Informationen:

Institut für Zeitungsforschung

Aus der Geschichte des Instituts für Zeitungsforschung

Zeitungswissenschaft als publizistische Aktion

Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung

 

 

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