Das wirtschaftliche Handeln der Familie von Romberg im 17. bis 20. Jahrhundert

Dank eines gut erhaltenen Archivs kann die Geschichte der Familie von Romberg über einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren betrachtet werden. Wegen ihres Besitzes an Steinkohlenzechen und Mühlen im Süden des heutigen Dortmunder Stadtgebietes hat sie sich seit dem 16. Jahrhundert wirtschaftlich betätigt. Durch die Heiratsverbindung mit der Familie von Viermund intensivierten sich im 17. Jahrhundert sogar noch die ökonomischen Aktivitäten. Giesbert von Romberg avancierte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Bergwerksbesitzer im entstehenden Ruhrgebiet. Schon sein Sohn begann sich aus diesem Geschäft zurückzuziehen und favorisierte die Landwirtschaft, die er allerdings nach marktwirtschaftlichen Kriterien betrieb. Gisberts gleichnamiger Enkel, der “Tolle Bomberg” im Roman von J. Winckler, leitete endgültig eine Abkehr vom aktiven Unternehmertum ein.

Quelle/Link: Das wirtschaftliche Handeln der Familie von Romberg im 17. bis 20. Jahrhundert

 

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Miele Buttermaschine von 1900

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Dortmund: Die nicht ganz so ruhmreiche freie Reichsstadt

Von Ralf Keuper

Die Geschichte der freien Reichsstadt Dortmund weist einige dunkle Flecken auf, wie Ricarda Huch in ihrem Buch Im alten Reich. Lebensbilder deutscher Städte schreibt. So sei es mit der Heimatverbundenheit der Dortmunder Unternehmer, anders als bei ihren Kollegen in Köln und Lübeck, im Mittelalter nicht weit her gewesen. Krasse Geldgier war die einzige Triebfeder der Dortmunder Großkaufleute, so Huch.

Als nach der schweren Fehde mit dem Erzbischof von Köln und dem Grafen von der Mark die Stadt sich genötigt sah, das Kapital der Großkaufleute mit heranzuziehen, gaben viele ihr Bürgerrecht auf, lieber auf die Heimat als auf einen Teil des Geldes verzichtend; es verließen Dortmund die fünf Berwordts, vier Kleppinks, ein Wistrade, ein Swarte, ein Erxte und viele andere. Eine Linie der Sudermann zog nach Köln und blühte dort noch lange.

Jahrhunderte später warf der Dortmunder Verleger Arnold Mallinckrodt den Reichsstädten, vor allem aber seiner Heimatstadt, einen Mangel an Gemeingeist, Despotismus einzelner, schlechtes Rechnungswesen, schlechte Polizei und schlechte Justiz vor, so Huch weiter.

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Westfalen Champions 2018 Dressur

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Theodor Storms Reise nach Westfalen

Im Herbst 1865 kam Theodor Storm (1817- 1888), einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker und Erzähler, nach Westfalen, um in Arnsberg seinen Freund Alexander von Wussow zu besuchen. Storm befand sich auf der Rückfahrt von Baden-Baden, wo er für einige Tage Gast des russischen Dichters Iwan Turgenjew war. Er reiste über Mainz und Köln nach Duisburg; von dort fuhr er mit dem Zug bis Soest und von Soest am 18. September weiter mit der Postkutsche nach Arnsberg.

Storm hatte seinen Besuch in Arnsberg noch von Baden-Baden aus in einem Schreiben angekündigt, und von Wussow antwortete mit einem Brief vom 1. September: “Richte Dich auf möglichst lange Zeit ein, es liegt so viel zwischen unserem letzten Händedruck und heute, dass es nothwendig ist, sich mal erst wieder geistig zu befühlen, um das alte gegenseitige Verstehn wiederzufinden”.

Die Freundschaft bestand auch fort, nachdem beide 1864 Heiligenstadt wieder verlassen hatten, Alexander von Wussow in Richtung Arnsberg und Theodor Storm gen Husum. …

Quelle: Heinz Pröpper. Theodor Storms Reise nach Westfalen. Zum 200. Geburtstag des Dichters, in: Füllhorn – Heft 2/2017

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Soest – die kraftvolle und selbstbewusste Stadt (Ricarda Huch)

Etwa um 1300 hatte die Stadt der Engern, wie man sie nannte, bereits einen außerordentlichen Wohlstand und eine hohe kulturelle Blüte erreicht. Die Straßen waren früher als z.B. in Augsburg gepflastert, es gab Ärzte deren einer schon um die Mitte des 13. Jahrhunderts ein stattliches Haus in der Nähe des Münsters besaß, es gab eine Apotheke, die Malerei wurde gepflegt, und die Kirchen wurden geschmückt. Im Vergleich zu Münster ist Soest allerdings eine schlichte Stadt, aber darum keine kunstlose. Die öffentlichen Gebäude, Kirchen und Rathaus, wirken durch Masse und großartige Formen imposant; der Turm des Münsters, mit seiner reichen, durch Ecktürmchen gezierten Helmpyramide ist von herrschender Gewalt. Von der abseits gelegenen Kirche Maria in der Wiese wurde im Mittelalter nur der Unterbau der Türme vollendet; das Paar, das wir heute sehen, hat nicht die sichere Hand eines alten Baumeisters, sondern die neuere Zeit ergänzt. In einigen Kirchen sind altromanische feierliche Wandgemälde aufgedeckt worden, in der Wiesenkirche fesseln wundervolle Glasgemälde. Besonders schön ist dasjenige, welche den Stammbaum Christi aus der Wurzel Jesse darstellt, einer schlanken, goldgelbenen Pflanze vergleichbar, die im braunen Mantel der Maria wie in einer kostbar glühenden Frucht gipfelt. Der Eindruck der Stadt im ganzen ist licht: weiss sind die meisten der dunkelumrandeten, mit roten Ziegeln bedachten Fachwerkhäuser, grünlich schimmert der Sandstein, aus dem die Steinbauten, namentlich die Kirchen, errichtet sind. Der überall sichtbare Turm des Münsters ist mit Blei bedeckt.

Die kraftvolle und selbstbewusste Stadt, die ein weites, fruchtbares Gebiet mit vielen Dörfern, die sie rings umgebende Börde, unumschränkt beherrscht, trat kaum doch jemals nach außen oder innen so gebieterisch und herausfordernd hervor, wie das andere wohl taten, und das mag mit ihrem bäuerlich-demokratischen Charakter zusammenhängen. In Soest waren die Zünfte, wenigstens die vornehmen, nicht vom Rat ausgeschlossen, und der Rat, der sich lange Zeit nicht selbst ergänzte, hing mehr als anderswo mit Bürgerschaft und Gemeinheit zusammen.

Quelle: Im alten Reich. Lebensbilder deutscher Städte

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Nie ist mir ein Turm so überwältigend groß erschienen wie der des Domes von Paderborn (Ricarda Huch)

Nie ist mir ein Turm so überwältigend groß erschienen wie der des Domes von Paderborn; es raubt den Atem, an ihm hinaufzusehen. Man denkt an die Eichenurwälder, die einst an seiner Stelle rauschten, an die heiligen Bäume, in deren Zweigen der Westfale die Stimme seiner Götter vernahm, an die Mächtigen, die sie fällten und statt ihrer im Dienste des Gottes der Götter Riesenbäume aus Stein errichteten. Es sind nicht mehr die alten Steine; nicht einmal von dem, was der große Erbauer-Bischof Meinwerk schuf, ist viel übriggeblieben; dennoch ist denen, die die ersten Kirchen und Paläste anlegten, das Bedeutende zu verdanken, das man heute sieht, da sie die großen Linien zogen, die sich durch Jahrhunderte erhalten haben. Zerstörte auch das Feuer wieder und wieder die unermüdlich neuerstellten Werke, es blieb doch ein Gemäuer, ein Grundriss, ein Grundgedanke, der in die Erde hineinwuchs und trotz aller Baumeister mit baute. Paderborn war lange ein verkümmertes und ist noch jetzt ein verschlafenes Städtchen; aber nichts und niemand kann ihm den heroischen Umriss nehmen, den erhabenen Menschensinn, der sich hineinergoß, und dass es Geruch von Urwald, Sumpf und Heide ausatmet, die es einst verschlang.  .. Wieviel träumerische Versunkenheit aber brütet über den Quellen, den alten Mauern, in den engen Gassen, die zur Domfreiheit führen! Neben der Idee des allumfassenden heiligen Reiches, die sich hier Denkmale setzte, weht noch der Geist der schweigsamen Wilden, die als Herren auf ihren Höfen saßen, die ihre Götter im Sturm und im Rauschen hundertjähriger Bäume ehrten und ihr blondes Haupt nur dem selbstgewählten Herzog beugten.

Quelle: Im alten Reich. Lebensbilder deutscher Städte

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“Von allen Städten Westfalens ist Münster die vornehmste ..” (Ricarda Huch)

Von allen Städten Westfalens ist Münster die vornehmste, ja in ganz Deutschland gibt es keine, die ihr darin gleichkommt. Den Panzer der Mauern und Türme hat sie abgeworfen; nur zwei Zeugen mittelalterlicher Wehrhaftigkeit sind noch vorhanden: der Buddenturm, ein Gespenst alter Zeit inmitten neuerer Straßen, und der Zwinger, ein prachtvoller zyklopischer Rundbau, den ein Wappen, ein paar Fenster und eine Treppe beleben, und dem ein bequemes Ziegeldach eine Wendung ins Gemütliche gibt. Das häusliche Gewand jedoch, das die Stadt jetzt trägt, hat noch etwas von einer Rüstung. Es ist streng im Schnitt, und die Juwelen, die es schmücken, drängen sich dem Bild nicht auf. Die Häuser sind im allgemeinen schlicht, aber auch die ärmlichen sind nicht schäbig oder ordinär, und auch die reichen sind zurückhaltend. Da, wo das Ganze zum Ausdruck kommen soll, wird Pracht entfaltet, aber die Noblesse der Linie kühlt sie. Hat der Giebel des Rathauses etwas Flammendes, so hat er auch das Unnahbare dieses Elements; der Farbenton des Backsteins, der vielfach zur Verwendung kommt, ist eine burgunderdunkle Glut, ein Feuer, das Stolz gedämpft hat. Wo irgend Überschwang erscheint, wirkt er nicht als Sichgehenlassen, sondern als Schönheitsfülle, zu der Adel und Reichtum verpflichten. Münster ist eine Stadt, in deren Wappen man die Worte schreiben möchte, die im Gildensaale des Krämeramsthauses über dem Kamine stehen: Ehr is dwang nog – Ehre ist Zwang genug. Der Feie, und das ist nach der damaligen Auffassung der Edle, erträgt keinen Zwang; aber er zwingt sich selbst.

Quelle: Im alten Reich. Lebensbilder deutscher Städte

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Der lange Abschied von der Kohle

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“OWL hat das Potenzial, eine Modellregion für die Blockchain-Technologie zu werden” – Interview mit Jörg Rodehutskors (IHK Bielefeld)

Jörg Rodehutskors (IHK Bielefeld)

Die Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist in den letzten Jahren, nicht zuletzt durch den Spitzencluster it’s OWL, die Smart Factory OWL in Lemgo und CITEC in Bielefeld, als wichtiger Technologiestandort bundesweit bekannt(er) geworden. Um auch weiterhin am Puls der Zeit zu sein, wird an vielen Stellen in der Region die aktuelle Entwicklung aufmerksam verfolgt, wie im Bereich der Blockchain-Technologie. Beispielhaft dafür ist der Arbeitskreis Blockchain und Smart Contracts, der gemeinsam von der IHK Bielefeld und der FH Bielefeld angeboten wird. Einer der Initiatoren ist Jörg Rodehutskors (Foto), Referent für Technologie und Innovation bei der IHK Bielefeld. Im Gespräch mit Westfalenlob erläutert er, warum die Region OWL wie geschaffen für die Blockchain-Technologie ist und welche Vorteile die Blockchain-Technologie generell für Unternehmen und Privatpersonen eröffnet. Am 27. August richtet die IHK Bielefeld den 10. Ostwestfälischen Innovationskongress: “Internet der Werte – Anwendungen und Potenziale der Blockchain-Technologie” aus.  

  • Herr Rodehutskors: Was ist Ihre Aufgabe bei der IHK?

Ich bin Referent für Technologie und Innovation. Sie müssen sich meine tägliche Arbeit so vorstellen: Ich lebe in der Welt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und bringe diese beiden Welten zueinander. D.h. ich nehme Bedarfe aus der Wirtschaft auf und versuche diese individuellen Fragestellungen über wissenschaftliche Expertise zu beantworten. Gleicherweise trage ich Neuentwicklungen sowohl technischer also auch nicht technischer Art aus den Hochschulen in Form von z.B. Prototypen in die Wirtschaft. Sehen Sie mich als den externen Projektentwickler für beide Seiten.

  • Welche Technologien stehen momentan bei Ihnen “unter Beobachtung”?

Aktuell dreht es sich zu 95 % um Digitalisierungsthemen. Hier sind es technologische Themen, wie der Einsatz der Blockchain Technologie für Unternehmensprozesse, Assistenzsysteme in der Produktion oder im Marketing, oder  die intelligente Produktion. Aber auch zugehörige Managementthemen wie Change, Führung, Innovation, Unternehmenskultur, Projektmanagement oder Systems Engineering sind Teil unseres Beratungsangebotes.

  • Zusammen mit Prof. Dr. Lenz von der FH Bielefeld haben Sie den Arbeitskreis Blockchain und Smart Contracts ins Leben gerufen. Was war Ihre Motivation, warum ist das Thema so wichtig?

Diese Projektgruppe aus Wissenschaft und Wirtschaft hat zum Ziel, die Technologie Blockchain zu verstehen und ein Verständnis für die Beteiligten zu schaffen, wie diese Technologie sinnvoll auf Unternehmensprozesse angewendet bzw. übertragen werden kann. Die Gruppe ist bunt gemischt, es sind unterschiedlichste Branchen und Disziplinen vertreten. Grundsätzlich interessiert uns hierbei weniger die medial verbreitete Kryptowährung, eher die Ansätze der Smart Contracts. Wir haben das Potenzial der Blockchain erkannt und möchten die Unternehmerschaft der Region OWL für den Einsatz sensibilisieren und entsprechend qualifizieren.

  • Könnte Ostwestfalen mit seiner großen Anzahl an Hidden Champions eine Modellregion für die Anwendung der Blockchain werden. Ist das Startup-Ökosystem in und um Bielefeld darauf vorbereitet?

Ja, gerade OWL hat das Potenzial, eine Modellregion in diesem Bereich zu werden. Vor dem Hintergrund des Internet of Things (IoT) kann OWL ein Leuchtturm sein. Die zig Milliarden „Dinge“, die demnächst über das IoT verknüpft sein werden, müssen aber immer noch hergestellt werden. Denn virtuell werden wir unsere Wäsche nicht waschen, unsere Felder nicht bestellen, oder unser Wasser nicht aus virtuellen Gläsern trinken können. Diese müssen nach wie vor physikalisch vorhanden sein. Ja, diese „Dinge“ werden vernetzt sein, aber haptisch greifbar und somit müssen diese „Dinge“ auch noch produziert werden. Dies kann OWL wie wenig andere Regionen mit Ihren zahlreichen hochtechnisierten Mittelstandsunternehmen. Wenn diese Dinge dann produziert und intelligent vernetzt sind, ist z.B. der Weg zur direkten Abrechnung dieser „Dinge“ untereinander nicht mehr weit und genau hier sehen wir ein enormes Potenzial für die Blockchain Technologie. OWL – Produktion – IoT – Blockchain – Business

  • Welche Rolle könnten dabei die Universitäten und Forschungsinstitute innerhalb und außerhalb der Region übernehmen? Gibt es  schon gemeinsame Projekte?

Die Hochschulen und Forschungsinstitute sind wichtige Know how Träger und Partner im Entwicklungsprozess. Insbesondere im Bereich IoT sind die regionalen Hochschulen sehr gut aufgestellt und die Transferarbeit Richtung Wirtschaft durch zahlreiche Kooperationsprojekte mit den regionalen Unternehmen gewohnt. Aus den angesprochenen Technologieansätzen ergeben sich zudem teilweise bis gänzlich neue Geschäftsmodelle, zu deren Entwicklung die regionalen Hochschulen hilfreiche Methoden und Systematiken erarbeitet haben und aktiv in die Umsetzung ins Unternehmen bringen.

  • Um ein Gegengewicht zu den großen Datenmonopolen bzw. -oligopolen wie Google, facebook und Amazon zu schaffen, plädieren einige für die Gründung sog. Datengenossenschaften. Ein zukunftsfähiger Ansatz?

Der dahinter stehende Gedanke, wieder Herr der eigenen Daten zu sein, ist gut, richtig und vor dem Hintergrund einer zu schützenden Privatsphäre unbedingt anzustreben. Der Ansatz ist über die Blockchain Technologie auch realisierbar. Ein jeder Genosse könnte bestimmen, wer die Daten für wie lange und zu welchem Zweck erhält und weiter direkt für die Nutzung der Daten entlohnt werden. Zudem entsteht so ein Kontrollgremium, welches FakeNews oder CyberMobbing erkennen und ausschließen  kann. Datengenossenschaften können eine Art einer kontrollierten und gerechten Netzökonomie sein.

  • Im August richtet die IHK eine Blockchain-Konferenz aus. Was dürfen die Teilnehmer erwarten?

Ja, wir möchten uns dem Thema neben der erwähnten Projektgruppe auch über Informationsveranstaltungen für jedermann nähern. An diesem Tage, dem 27.08.18 ab 09:00 Uhr in der IHK in Bielefeld, Sie sind herzlich eingeladen, sprechen wir über Grundlagen, zeigen theoretische Ansätze und erklären Einsatzmöglichkeiten über ganz konkrete use cases in Unternehmen. Wir freuen uns sehr, dass wir aus der Wissenschaft Herrn Prof. Dr. Ittner vom Blockchain Competence Center Mittweida oder den Vizepräsidenten und Head of Blockchain Herrn Thorsten Zube von SAP als Sprecher gewinnen konnten. Weiter freuen wir uns, dass die Themen „Neue Geschäftsmodelle durch die Blockchain“ (Sven Laepple, astratum), „Möglichkeiten des Einsatzes im IoT Umfeld“ (Didier Goepfert, Streamr Network AG), das oben angesprochene Thema der „Datensouveränität“ (Hannes Bauer, idento.one) und „Digitale Rechte- und Lizenzverwaltung“ (Olaf Weicker, creations media) mit konkreten Ansätzen beleuchten. Abgerundet wird der Tag dann noch durch die Vorstellung der Projektgruppe Blockchain und die entsprechenden Beteiligungsmöglichkeiten durch Prof. Dr. Rainer Lenz. Weitere Info auf www.owikon.de

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit diesen verschiedenen Ansätzen der Sensibilisierung und Qualifizierung, sowie durch das Forcieren der Zusammenarbeit Wirtschaft – Wissenschaft einen wesentlichen Teil zur zukunftsfähigen und erfolgreichen Entwicklung der Region OWL beitragen.

  • Herr Rodehutskors, vielen Dank für das Gespräch!

Auch ich möchte mich herzlich für das Gespräch bedanken.

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