Fraunhofer baut Standort Lemgo weiter aus

Von Ralf Keuper

Dass Lemgo sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Forschungsstandort für die Automatisierung wie überhaupt für die Industrie 4.0 in Deutschland entwickelt hat, war auf diesem Blog bereits ein Thema, wie in

Gestern nun konnte das Fraunhofer Anwendungszentrum für Industrial Automation (IOSB-INA) weitere Meilensteine bekannt geben. Mit einem neuen Gebäude, einer strategischen Partnerschaft mit der Universität Bielefeld und einem neuen Status werden die Weichen für weiteres Wachstum gestellt.

Vor die Presse traten der Leiter des Fraunhofer IOSB, Prof. Jürgen Beyerer, der eigens aus Karlsruhe angereist war, der Leiter des Fraunhofer IOSB-INA, Prof. Jasperneite, sowie die Präsidenten der Universität Bielefeld, Prof. Gerhard Sagerer, und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Prof. Jürgen Krahl, der Dekan der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld, Prof. Philipp Cimiano, und Florian Brandstetter vom Architekturbüro Brandstetter.

Von bescheidenen Anfängen zu einem dynamischen Forschungsinstitut mit bald 100 Mitarbeitern

Gestartet war Fraunhofer in Lemgo im Jahr 2009 mit 3 Mitarbeitern, die zunächst in Bürocontainern ihre Arbeit aufnahmen. Heute zählt die Einrichtung mehr als 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Für die nächsten Jahre ist laut Prof. Jasperneite die Erhöhung der Mitarbeiterzahl auf 100 geplant, was zu zusätzlichem Raumbedarf führt.

Der Start von Fraunhofer in Lemgo ist auf persönliche Kontakte sowie den Weitblick und das in uns gesetzte Vertrauen von Professor Beyerer zurückzuführen. (Prof. Jürgen Jasperneite)

Prof. Beyerer betonte bei der Gelegenheit, dass Wachstum kein Ziel an sich, sondern Ergebnis erfolgreichen Arbeitens sei – wie man in Lemgo sehen kann. Die Investitionen für das neue Gebäude in Höhe von 5 Mio. Euro werden, wie zuvor für die Smart Factory OWL, von der Gesellschaft lippischer Unternehmer getragen. Das Engagement der Privatwirtschaft ist ein wesentlicher Treiber für das dynamische Wachstum des Forschungsstandorts Lemgo. Das neue Gebäude entsteht in direkter Nachbarschaft zur Smart Factory OWL. Es soll das Eingangsgebäude für den Innovation Campus werden.

1. Ausbaustufe des Neubaus mit Erweiterungsmöglichkeiten

Strategische Kooperation mit der Universität Bielefeld

Um die Zusammenarbeit in der Forschungsregion Ostwestfalen-Lippe zu vertiefen, haben die Universität Bielefeld und das Fraunhofer IOSB-INA eine strategische Kooperation vereinbart. Im Zentrum steht dabei die Verbindung von Automatisierung und Kognitionswissenschaften, also die Mensch-Maschine-Interaktion.

Die Kooperation zwischen Fraunhofer IOSB-INA mit der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld und der Hochschule OWL unterstreicht, wie gut wir in Ostwestfalen-Lippe im Bereich der Intelligenten Technischen System aufgestellt sind (Prof. Philipp Cimiano, Dekan der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld)

Auf dem Gebiet der Kognitionswissenschaften und Robotik betreibt Helge Ritter mit seinem Team am Research Institute for Cognition and Robotics (CoR-Lab) der Universität Bielefeld seit Jahren wegweisende Forschungen. In einem gemeinsamen Berufungsverfahren wird eine neue Professur für „Kognitive Automatisierung“ eingerichtet. Die Professur wird in Lemgo angesiedelt.

Die Kooperation wurde mit Unterschrift offiziell besiegelt.

(v.l.n.r.:) Prof. Jürgen Krahl, Hochschule OWL, Prof. Philipp Cimiano, Universität Bielefeld, Prof. Jürgen Beyerer, Fraunhofer IOSB, Prof. Gerhard Sagerer, Universität Bielefeld, Prof. Jürgen Jasperneite, Fraunhofer IOSB-INA.

Vom Anwendungszentrum zum Institutsstandort 

Nicht zuletzt wegen der erfolgreichen Entwicklung wird das Fraunhofer in Lemgo vom Status eines Anwendungszentrums in den eines Institutsstandorts des Fraunhofer IOSB erhoben. Damit rückt das Ziel, Fraunhofer Lemgo zu einer führenden Forschungseinrichtung für Automatisierungstechnologien zu machen (Prof. Jasperneite), ein großes Stück näher.

Zahl der außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Ostwestfalen-Lippe noch ausbaufähig

Wie der Präsident der Universität Bielefeld, Prof. Gerhard Sagerer, anmerkte, ist die Zahl außeruniversitärer Einrichtungen in Ostwestfalen-Lippe durchaus ausbaufähig. Momentan verfügt die Region mit dem Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik in Paderborn und dem Fraunhofer Lemgo über zwei außeruniversitäre Einrichtungen. Zum Vergleich: In der Region Dresden sind sechs Fraunhofer Institute angesiedelt.

it’s owl, CorLab und Fraunhofer Lemgo – mögliche Synergien 

Mit dem Spitzencluster it’s owl verfügt die Region über eine Forschungseinrichtung, die bundesweit wahrgenommen wird. Zum Ende diesen Jahres läuft die offizielle Förderung durch die Bundesregierung aus. Wie zu erfahren war, soll it’s owl unter anderem Namen, mit Unterstützung der NRW-Landesregierung, weitergeführt werden. Der Schwerpunkt wird dann weiterhin auf den Intelligenten System liegen.

Zusammen mit dem Know How an der Universität Bielefeld im Bereich Kognitionswissenschaften und Robotik und dem Fraunhofer Lemgo im Bereich Automatisierungstechnologien könnten hier einige Synergien zum Tragen kommen, auch mit Blick auf die Themen Künstliche Intelligenz bzw. Maschinelles Lernen.

Blockchain-Technologie in Lemgo

Auf Nachfrage bestätigte Prof. Jasperneite, dass am Fraunhofer Lemgo derzeit die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in der Produktion evaluiert werden. Hierfür ist die Zusammenarbeit mit einem Startup geplant.

Lemgo als Ökosystem für das Industrielle Internet – Innovation Campus 

Lemgo, so viel lässt sich jetzt schon festhalten, ist auf einem guten Weg, eines der führenden Ökosysteme für das Industrielle Internet in Deutschland und Europa zu werden. Die Stärken der deutschen Industrie liegen traditionell im Bereich B2B und in der Systemintegration. Hier bieten sich für die deutsche und europäische Wirtschaft, anders als im Bereich der Suchmaschinen und Smartphones, noch große Möglichkeiten, die jedoch genutzt werden müssen. Für die Region Ostwestfalen-Lippe ist Lemgo daher ein wichtiger Zukunftsträger. Mit der Smart Factory, dem Centrum Industrial IT und dem Fraunhofer IOSB-INA verfügt Lemgo über eine ausgezeichnete Infrastruktur.

Fraunhofer ist ein sehr wichtiger Partner zur Profilbildung unserer Hochschule. Von der hier vorgestellten Wachstumsstrategie wird die ganze Region profitieren und ein großer Schritt zur Verwirklichung des «Innovation Campus Lemgo (Prof. Jürgen Krahl, Präsident der Hochschule OWL)

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„Links und Rechts der Ems – Landschaften, Orte, Sehenswürdigkeiten an Deutschlands kleinstem Strom“ von Jürgen-Ulrich Ebel

Der Fluss Ems ein Strom? Sicher, denn der Fluss ändert seinen Namen nicht von der Quelle bis zur Mündung. Aber, die Ems ist Deutschlands kleinster Strom, was bereits nach einem Blick von der Emsbrücke in Papenburg, immerhin nicht ganz weit von der Mündung entfernt, offenbar scheint. Bald danach allerdings wird die Ems tatsächlich zu einem Strom, und bei Emden steht sie an Macht Altvater Rhein nur wenig nach. Streckenmäßig ist die Ems nach Donau, Rhein, Elbe und Oder gewiss der kleinste Strom. Wie lang sie aber ist, steht nicht unbedingt fest. Und wo sie endet, wird je nach Standpunkt unterschiedlich definiert. …

Rückbesinnung auf die Natur

Seit 1973 stehen die Emsauen in Westfalen unter Landschaftsschutz, sollen nicht mehr intensiv bewirtschaftet werden. Am weitesten gediehen ist die Renaturierung auf den 48 Ems-Kilometern im Regierungsbezirk Münster, zwischen Warendorf und Rheine. Vor allem zwischen Telgte und dem wilden Stück Ems bei Greven-Fuestrup gab es in den letzten Jahren umfangreiche, bereits heute sehenswerte Renaturierungsmaßnahmen – Uferstreifen werden nicht mehr gemäht und sind sich selbst überlassen, 60 Jahre tote Emsarme wurden entfernt, Auen großflächig vom Land Nordrhein-Westfalen erworben.

Die Kreise Paderborn und Gütersloh haben erste Bereiche der hier noch kleinen und keineswegs kanalähnlich ausgebauten Ems wieder einen natürlicherem Zustand zurückgeführt.

Die Ems von oben (Einen, Stadt Warendorf)

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Friedrich Hirzebruch im Gespräch

Von Ralf Keuper

Friedrich Hirzebruch, „Deutschlands Gigant der Mathematik“ (Die Zeit) und Wissenschaftsmanager wurde 1927 in Hamm geboren. Er studierte Mathematik an der Universität Münster. Die meiste Zeit wirkte Hirzebruch an der Universität Bonn, wo er von 1980 bis 1995 das von ihm gegründete Max-Planck-Institut für Mathematik leitete.

Im Jahr 2008 war Hirzebruch zu Gast bei der Gesprächsreihe „Mathematische Autobiografien“ im Bonner Hausdorff-Institut.

Über seine wissenschaftliche Leistungen schrieb die Universität Bonn in ihrem Nachruf:

Für seine Leistungen wurde Friedrich Hirzebruch vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern, dem Wolf-Preis für Mathematik, dem japanischen Seki-Takakazu-Preis, der russischen Lomonossow-Goldmedaille, der Albert-Einstein-Medaille und der Georg-Cantor-Medaille der Deutschen Mathematiker-Vereinigung. Mehr als 14 Universitäten trugen ihm ihre Ehrendoktorwürde an. Er war außerdem Mitglied zahlreicher Akademien der Wissenschaft sowie des Ordens Pour le mérite.

 

Weitere Informationen:

Interview mit Friedrich Hirzebruch

Flächenfuchs unter Garben

Das Glück, Mathematiker zu sein. Friedrich Hirzebruch und seine Zeit

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Vor 300 Jahren. Tod des Forschungsreisenden Engelbert Kaempfer

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Zu Besuch bei den Westfälischen Nachrichten – Vlog

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Elektromobilität in Westfalen

Von Ralf Keuper

Die Elektromobilität ist momentan in aller Munde. Um auf diesem Gebiet nicht den Anschluss zu verlieren, hat noch die ehemalige Landesregierung von NRW die Initiative Elektromobilität NRW gestartet.

Zum Auftrag:

ElektroMobilität NRW bündelt die ..  Aktivitäten im Auftrag der Landesregierung und ist der erste Ansprechpartner für Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. ElektroMobilität NRW informiert und berät alle Interessierten in NRW zu Fördermöglichkeiten und über die Beschaffung von Fahrzeugen und Lade-Infrastruktur unterstützt Kommunen und Unternehmen bei ihren Überlegungen zur Elektromobilität wie z. B. der Elektrifizierung ihrer Flotten.

Die wesentlichen Ziele wurden im Masterplan Elektromobilität 2014 formuliert:

  • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie
  • Erhöhung der Wertschöpfungsanteile der NRW-Industrie
  • Stärkung des Innovationstandorts NRW
  • Elektromobilität als wichtiger Baustein einer klimafreundlichen und ressourcenschonenden Landesstrategie
  • gleichrangige Behandlung der industriepolitischen und der klimapolitischen Zusammenhänge der Elektromobilität
  • Elektromobilität als wichtiger Baustein der Energiewende
  • Vorzeigemodell eines stark besiedelten Ballungsraums als großräumige und breitgefächerte Demonstrationsregion in Europa

Damit soll NRW bundesweiter Vorreiter für Elektromobilität werden.

Eine Maßname ist, die Landeinfrastruktur in NRW weiter zu verbessern.

Nordrhein-Westfalen verfügt im Bundesvergleich über eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur. Laut einer Erhebung des BDEW waren bis Ende Dezember 2016 in NRW 1.603 Ladepunkte öffentlich zugänglich. Im Vergleich zum Gesamtjahr 2015 wurden in NRW demnach 350 neue Ladepunkte geschaffen. Laut GoingElectric.de rangiert NRW bei der Zahl der halb-öffentlichen und öffentlichen Ladepunkte mit 3.395 weiterhin auf Platz 3. Bei den Ladepunkten pro 1.000 km² wird Nordrhein-Westfalen im Rahmen der BDEW-Erhebung nur von den Stadtstaaten übertroffen, steht somit an der Spitze der Flächenländer und liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt bei der Ladepunktdichte (Quelle: MEHR BEWEGEN. MIT STROM).

Die Aktivitäten konzentrieren sich dabei auf die Metropolregion RheinRuhr.

Die NRW.Bank hat bereits ein entsprechendes Förderprogramm aufgelegt: NRW. Elektromobilität.

In Westfalen bietet die Hochschule Bochum den Masterstudiengang Elektromobilität an. An der RuhrUni Bochum wird intensiv an den Einsatzmöglichkeiten der Elektromobilität geforscht, wie im Projekt MultEMobil. Ebenfalls in Bochum residiert ruhr mobil – netzwerk für elektromobilität. Erst kürzlich bekräftigte die Stadt Bochum das Ziel, Vorreiter für Elektromobilität zu werden.  Künftig werden alle neuen Autos, die von der Stadt Bochum angeschafft werden, nur noch mit Elektromotor ausgestattet sein. Bis 2018 sollen im Stadtgebiet 35 neue Ladestationen installiert werden.

Im vergangenen Jahr bauten Studierende der Westfälischen Hochschule (Standort Recklinghausen) das bis dahin günstigste Elektroauto der Welt. Preis: 5.000 Euro.

Am Batterieforschungszentrum MEET in Münster ist man davon überzeugt, dass der großflächige Einsatz von Batterien, unabhängig von der Diskussion um die Zukunft des Verbrennungsmotors, nicht mehr aufzuhalten ist.

Einige westfälische Unternehmen zählen zu den Pionieren der Elektromobilität, wie Mennekes mit seinen intelligenten eMobility Ladelösungen, Phoenix Contact mit der Phoenix Contact E-Mobility GmbH oder Ladefoxx.

Ein weiterer wichtiger Akteur ist Hoppecke Batterien,  nach eigener Aussage der größte Hersteller von Industriebatteriesystemen in europäischer Hand. Vor einigen Monaten baute Hoppecke den ersten Hybrid-Großspeicher in Brilon. Dabei handelt es sich um einen Speicher, der die Vorteile von Lithium-Ionen- und Bleibatterien verbindet, der aber auch ausschließlich mit einem der beiden Batterietypen betrieben werden kann.

In Delbrück will Voltabox mit seinem Li-Ionen-basierte Batteriesystem die Elektromobilität beflügeln.

Die neue Landesregierung will die Elektromobilität mit 100 Mio. Euro fördern.

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Reinhard Mohn: Wiederaufbau des Familienunternehmens

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Franz Boas – Aus Minden stammender Begründer der modernen Anthropologie

Von Ralf Keuper

Der 1858 im Minden geborene und dort aufgewachsene Franz Boas ist einer der Väter der modernen Anthropologie. Berühmt wurde er u.a. mit seiner Theorie des Kulturrelativismus, wonach alle Kulturen gleichwertig sind. Boas war ein früher und entschiedener Gegner des Rassismus. Zu seinen Schülern und Schülerinnen gehörten u.a. Alfred KroeberRuth Benedict und Margaret Meade. Von Boas stark beeinflusst wurde Claude Lévi-Strauss. Lévi-Strauss war auch anwesend, als Franz Boas auf einer Veranstaltung im Jahr 1942 in New York tot zusammenbrach.

Der Film The Shackles of Tradition zeigt den Forscher Franz Boas.

Die kanadische Musikgruppe Famous Dead Germans widmete Franz Boas ein eigenes Lied:

Die Stadt Minden betreut die Seite Das Boas-Projekt.

Einer seiner Schüler, genau gesagt von Ruth Benedict, war der Sozialanthropologe Sydney Mintz, dessen bekanntestes Werk Die süße Macht. Kulturgeschichte des Zuckers ist. Im Jahr 2012 erhielt er den Franz Boas Award der American Anthropological Association.

Weitere Informationen:

Kulturrelativismus und Antirassismus. Der Anthropologe Franz Boas (1858-1942)

Franz Boas kunstgeschichtliches Hauptwerk nach 85 Jahren ins Persische übertragen

Festrede aus Anlass des 150. Geburtstags von Franz Boas

Franz Boas und die deutschen Biowissenschaften zur Zeit des Nationalsozialismus. Kulturrelativismus, Antirassismus, Anthropobiologie

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Macht und Bescheidenheit – F. Wilhelm Christians (Film)

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Der Wald in Westfalen

Von Ralf Keuper

Anbei drei Beiträge, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Zustand des Waldes in Westfalen beschäftigen:

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