Osning-Sandstein und Gault-Sandstein (Unterkreide) aus dem Teutoburger Wald und dem Eggegebirge und ihre Verwendung als Naturbausteine

Das vorliegende Heft befasst sich mit zwei markanten Schichteinheiten aus der Unterkreide des Teutoburger Waldes und des südlich anschließenden Eggegebirges, dem hellen bis gelblichbraunen Osning-Sandstein und dem rotbraunen bis grauvioletten Gault-Sandstein. Der Osning-Sandstein prägt mit seinen langgestreckten Höhenrücken die Landschaft des Teutoburger Waldes. Er bildet den Unterbau der Grotenburg bei Detmold, auf dem das Hermannsdenkmal steht, und baut im Eggegebirge die Kuppe des Preußisch Velmerstot mit dem nördlich vorgelagerten Plateau des Lippischen Velmerstot auf (Abb. 1). Der Gault-Sandstein bildet keine großen Höhen, ist aber auf dem flach geneigten Westhang des südlichen Eggegebirges weit verbreitet.

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