Datenkommunikation und elektronische Verbindungstechnik – westfälische Kernkompetenzen

Von Ralf Keuper

In einer vernetzten Wirtschaft sind Verfahren und Technologien, die für einen schnellen und sicheren Datenaustausch zwischen Maschinen und Geräten sorgen, von großer Bedeutung. Für diese Form der Datenkommunikation wird häufig der Begriff Machine-to-machine (M2M) verwendet. Damit die Maschinen möglichst reibungslos miteinander kommunizieren können, sind entsprechende Standards und Protokolle nötig. Zusammengehalten werden die verschiedenen Komponenten, Protokolle und Maschinen durch die elektronische Verbindungstechnik.

Weltweit führend auf diesem Gebiet sind die ostwestfälischen Unternehmen Phoenix Contact, Wago, Weidmüller, Beckhoff, Harting, Lenze und KEB. Zusammen halten sie einen Weltmarktanteil von 75 Prozent. Die Region Ostwestfalen-Lippe wird daher auch als “Klemmen-Valley” bezeichnet (Vgl. dazu: Klemmen-Valley Ostwestfalen-Lippe). Um die Zusammenarbeit der Unternehmen untereinander im Bereich der Forschung zu stärken, wurde it’s OWL (Intelligente technische Systeme Ostwestfalen-Lippe) ins Leben gerufen.

Momentan wird an vielen Verfahren geforscht, mit deren Hilfe sich die Übertragung von Daten und Informationen beschleunigen lässt. An der RuhrUni Bochum haben Ingenieure ein Konzept für den ultraschnellen Datentransfer über Glasfaserkabel entwickelt (Vgl. dazu: N…

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